Es geht um Schamanen, Teufel, Drogen und die Liebe. Der Esel schreit und ein Saxophon schwebt auf dem Condor das Tal hinunter. Elektrische Gitarren, Guiro, ein Papagei, der durchs Studio fliegt und die Zeit, die so langsam fliesst wie der Amazonas. Cumbia peruana ist in den 70er-Jahren im Urwald entstanden. Man Fatal knüpft dort an und spinnt die Fäden dubbig und punkig weiter. Vorsicht: Das Ganze ist äusserst tanzbar und kann zu Ausgelassenheit führen!

Gustavo Nanez g, voc, Roger Greipl sax, voc, efx

Feiert mit uns den Start einer Reihe in der Kulturmarkt-Bar, die ab 4.9.20 monatlich weitergeführt wird – mit Man Fatal & wechselnden Gästen!

Bar & Abendkasse ab 18:00
Ticketinfos folgen.